Renn­be­richt RCN 5 2026

Mer­tens Motor­sport in her­aus­ra­gen­der sport­li­chen Ver­fas­sung

Das Team Mer­tens Motor­sport prä­sen­tier­te sich beim fünf­ten Wer­tungs­lauf der Sai­son in einer her­aus­ra­gen­den sport­li­chen Ver­fas­sung. Bereits in der Start­pha­se des Ren­nens unter­mau­er­te das Fah­rer­duo Akmadza/​​ Hopf die Ambi­tio­nen auf Spit­zen­plat­zie­run­gen und demons­trier­te das hohe Poten­zi­al des Fahr­zeugs im Klas­se­ment der R2A.

Schnel­le Reak­ti­on der Crew nach tech­ni­schem Defekt

Nach einem viel­ver­spre­chen­den Start kam es im Stre­cken­ab­schnitt Wip­per­mann zu einem unver­schul­de­ten tech­ni­schen Zwi­schen­fall. Im direk­ten Duell mit der Kon­kur­renz kam es zu einem Defekt an der Lade­luft­ver­roh­rung, was einen sofor­ti­gen Leis­tungs­ver­lust zur Fol­ge hat­te. In die­ser kri­ti­schen Pha­se bewies die Boxen­crew abso­lu­te Pro­fes­sio­na­li­tät; Durch einen blitz­schnel­len Boxen­stopp konn­te der Defekt inner­halb weni­ger Minu­ten beho­ben wer­den. Obwohl die ver­lo­re­ne Zeit das Fahr­zeug tem­po­rär auf die 13. Posi­ti­on zurück­warf, sicher­te die Repa­ra­tur den Ver­bleib im Ren­nen und leg­te den Grund­stein für die anschlie­ßen­de Auf­hol­jagd.

Tak­ti­sche Her­aus­for­de­run­gen und hoher Kampf­geist

Der wei­te­re Renn­ver­lauf gestal­te­te sich durch die unplan­mä­ßi­ge Boxen­stra­te­gie und anhal­ten­de Code-60- sowie Gelb-Pha­­sen als stra­te­gi­sche Her­aus­for­de­rung. Trotz des dich­ten Ver­kehrs im Feld gelang es dem Start­fah­rer Leon Hopf wert­vol­len Boden gut­zu­ma­chen. Nach dem plan­mä­ßi­gen Fah­rer­wech­sel auf Mar­ko Akmad­za setz­te das Team die Auf­hol­jagd naht­los fort. Er glänz­te mit Kon­stanz und schnel­len Run­den­zei­ten, wel­che die Kon­kur­renz­fä­hig­keit des Pakets unter­strich.

Das Podi­um ver­fehlt

Auch wenn das End­ergeb­nis durch den frü­hen Defekt beein­träch­tigt wur­de, zie­hen Fah­rer und Team ein posi­ti­ves Fazit für das fah­re­ri­sche Poten­zi­al des jun­gen Duos: Die rei­ne Pace, die Kon­stanz und die feh­ler­freie Team­leis­tung hät­ten an die­sem Sams­tag ohne Zwei­fel für eine Plat­zie­rung in den Top 5 und den Kampf um das Podi­um in Klas­se und Grup­pe gereicht. Das Team hat zu kei­nem Zeit­punkt auf­ge­ge­ben und mit maxi­ma­lem Ein­satz alles aus die­ser ungüns­ti­gen Aus­gangs­la­ge gemacht, wodurch man im Renn­ver­lauf trotz meh­re­ren Minu­ten Rück­stand noch drei Plät­ze gut­ma­chen konn­te und sich den 10. Platz sicher­te. Die Per­for­mance stimmt zu 100 Pro­zent – das gesam­te Team blickt hoch­mo­ti­viert auf den nächs­ten Wer­tungs­lauf, um die ver­dien­ten Ergeb­nis­se ein­zu­fah­ren.

Fotos:
Karl Eck­stein

0
    0
    Dein Warenkorb
    Dein Warenkorb ist leerzurück zum Shop