NLS6 2025 Renn­be­richt

Nach Rück­schlä­gen zum Erfolg: Jul­ka #492 sichert Team den zwei­ten Platz!

NLS6 2025 Rennbericht
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Frei­tag Test­fahr­ten

Nach Rück­schlä­gen zum Erfolg: Jul­ka #492 sichert Team den zwei­ten Platz! Mit vier Gäs­ten in der Boxen­gas­se sowie vier Renn­ta­xi­fahr­ten und zwei Gast­star­tern war der Frei­tag gut besucht und ereig­nis­reich. Das Stamm­team unse­res i30N Jul­ka #492 – Alex Schnei­der und Aks­hay Gupta – ver­fei­ner­te im Lau­fe der Test­ses­si­on das Set-up und die Ein­stel­lun­gen.

Trotz gro­ßer Hit­ze und vie­ler Run­den ver­lie­fen die Test­fahr­ten ohne grö­ße­re Kom­pli­ka­tio­nen. Ledig­lich durch eine rote Flag­ge, ver­ur­sacht durch einen Kon­kur­ren­ten, muss­te eine War­te­zeit von 45 Minu­ten in Kauf genom­men wer­den.

Bereits am Frei­tag dreh­te unser Gast­star­ter Jar­no D‘Hauw, der bereits viel Erfah­rung in höhe­ren Klas­sen gesam­melt hat, eini­ge Run­den und berei­te­te sich auf sei­nen NLS-Ein­­satz am Sams­tag vor.

Rennsams­tag Qua­li­fy­ing & Ren­nen

Der Rennsams­tag NLS 6 begann mit eini­ger Ver­spä­tung, da dich­ter Nebel den Renn­start ver­zö­ger­te.

Erst um 12 Uhr wur­de das Qua­li­fy­ing als Wet Race mit einer Distanz von 50 Minu­ten gestar­tet. Auf­grund der redu­zier­ten Fahr­zeit herrsch­te viel Ver­kehr, und eini­ge Unfäl­le beein­träch­tig­ten den Ablauf. Unser Wett­be­werbs­fahr­zeug i30N Jul­ka #492 schloss das Qua­li­fy­ing auf P6 ab, mit einer Zeit von 09:53:869, gefah­ren von Aks­hay Gupta. Unser Vete­ran Simon #496 been­de­te das Qua­li­fy­ing auf P8 mit einer Zeit von 10:00:756 durch Alex Schnei­der.

Den Renn­start im Simon über­nahm eben­falls Alex Schnei­der, der einen Dop­pelst­int fuhr und das Fahr­zeug bereits auf P7 an Ralf Wies­ner über­gab, der das Ren­nen been­de­te. Da die Renn­di­stanz auf­grund der Ver­zö­ge­run­gen auf 4,5 Stun­den ver­kürzt wur­de (statt regu­lä­rer 6 Stun­den), kam es auf jede Minu­te an.

Simon #496 erreich­te das Ziel auf Platz 9. Unser i30N Jul­ka #492 wur­de am Start von Aks­hay Gupta pilo­tiert, der das Fahr­zeug nach sei­nem ers­ten Stint bereits auf P4 über­ge­ben konn­te. Dank eines her­aus­ra­gend schnel­len Boxen­stopps rück­ten wir auf P3 vor, und unser Gast­star­ter Jar­no D’Hauw über­nahm das Steu­er.

Der geplan­te Dop­pelst­int begann sehr erfolg­reich: Jar­no konn­te auf der Stre­cke einen Kon­kur­ren­ten über­ho­len und fuhr beim ers­ten Boxen­stopp auf Platz 2 in die Boxen­gas­se ein.

Die­sen Platz konn­te er durch sei­ne star­ke Leis­tung auch im zwei­ten Stint hal­ten und über­gab das Auto erneut an Aks­hay Gupta, der mit 09:26:527
auf P1 auf­hol­te, aber den­noch den füh­ren­den Audi nicht mehr ein­ho­len konn­te.

Den Schlussst­int über vier Run­den fuhr erneut Alex Schnei­der, der eine beein­dru­cken­de Zeit von 09:24.971 in den Asphalt brann­te. Nach einer bis­lang sehr ent­täu­schen­den Sai­son mit zwei grö­ße­ren Schä­den war der zwei­te Platz mit Jul­ka #492 ein gro­ßer Erfolg – und Bal­sam für die See­le des gesam­ten Teams, das sich in die­ser Sai­son trotz aller Rück­schlä­ge durch har­te Arbeit und gro­ßes Enga­ge­ment aus­ge­zeich­net hat.

Ein Erfolgs­er­leb­nis für alle Betei­lig­ten!

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